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- Geschrieben von: Karl Bauer
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Wenn getrennte Eltern keinen Kindesunterhalt leisten, greift der Staat ein. In Brandenburg summierten sich diese Zahlungen 2024 auf mehr als 120 Millionen Euro. Nur ein kleiner Anteil fließt zurück. Die Kommunen stehen damit unter Druck. Besonders betroffen sind rund 105.000 Alleinerziehende im Land.
Weiterlesen: Brandenburg zahlt 120 Millionen Euro Unterhaltsvorschuss
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Berlin und Brandenburg setzen sich ein klares Ziel. Ab 2030 soll täglich ein neues Start-up entstehen. Das entspricht 365 Gründungen pro Jahr. Träger dieser Initiative ist die Start-up-Fabrik JUNI, die aus dem Exist-Leuchtturmwettbewerb des Bundes hervorgegangen ist. Für den Aufbau stehen 10 Millionen Euro öffentliche Mittel bereit. Hinzu kommen private Investitionen. Die Region zählt rund 30.000 Forscherinnen und Forscher. Dieses Potenzial soll systematisch genutzt werden. Im Mittelpunkt stehen technologiegetriebene Ausgründungen aus der Wissenschaft. Impulse für junge Unternehmen in ländlichen Räumen werden bereits unter von der Scheune ins Start-up thematisiert.
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Die Finanzierung des Rettungsdienstes in Brandenburg steht erneut im Zentrum eines politischen Konflikts. Am Dienstag wandten sich die Stadt Cottbus und der Landkreis Dahme-Spreewald mit einem gemeinsamen „Notruf“ an die Landesregierung. Hintergrund sind ausbleibende Zahlungen der Krankenkassen in Millionenhöhe. Nach Angaben beider Kommunen fehlen für das Jahr 2025 rund 13 Millionen Euro allein für Cottbus. Bereits zuvor wurde über ähnliche Entwicklungen berichtet, etwa unter Patienten in Brandenburg müssen für Rettungseinsätze zahlen.
Weiterlesen: Brandenburg streitet über Millionen für den Rettungsdienst
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Die Kinobranche in Berlin und Brandenburg meldet für 2025 erneut stagnierende Besucherzahlen. Es ist das dritte Jahr ohne spürbares Wachstum. Die Ticketverkäufe bleiben unter dem Niveau vor der Pandemie. Gleichzeitig steigen die Betriebskosten. Betreiber sprechen von einer angespannten Lage. Laut Jahresbericht der Filmförderungsanstalt wurden in Berlin knapp 8,1 Millionen Tickets verkauft. In Brandenburg waren es rund 2,2 Millionen. Beide Werte liegen unter denen von 2024. Bundesweit wurden dagegen fast 2 Millionen Besuche mehr gezählt. Das entspricht einem Plus von 2,1 Prozent. Parallel berichten andere Kultursparten über Entwicklungen wie das Konzertjahr 2026 in Berlin und Brandenburg.
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Mehr als drei Viertel der Verfahren wegen häuslicher Gewalt enden in Berlin und Brandenburg ohne Anklage. Das zeigen Daten der Staatsanwaltschaften, die der Investigativ-Redaktion rbb24 Recherche vorliegen. Die Zahlen belegen deutliche Unterschiede bei Anklagen, Strafbefehlen und Einstellungen. Gleichzeitig steigt die Zahl der registrierten Fälle in der Hauptstadt weiter an.