Pflegestützpunkt Barnim feiert 15 Jahre Unterstützung im Pflegebereich
Im April 2025 begeht der Pflegestützpunkt Barnim ein bedeutendes Jubiläum. Seit 15 Jahren bietet er umfassende Hilfe für Pflegebedürftige, Angehörige und Menschen mit Behinderungen im Landkreis Barnim. Über 16.900 Pflegebedürftige profitieren heute von diesen Leistungen. Die Einrichtung ist heute eine unverzichtbare Säule der sozialen Versorgung. Ein Aktionstag mit verschiedenen Angeboten ist geplant.
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Längere Öffnungszeiten auf Barnimer Recyclinghöfen starten im April
Die Barnimer Dienstleistungsgesellschaft mbH passt ihre Angebote an die Saison an. Ab dem 1. April 2025 treten die erweiterten Sommeröffnungszeiten auf den Recycling- und Wertstoffhöfen im Landkreis Barnim in Kraft. Die Regelung gilt bis zum 31. Oktober 2025. Damit haben Bürgerinnen und Bürger mehr Flexibilität bei der Entsorgung von Abfällen und Wertstoffen.
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Gesamtzahl der Verkehrsunfälle sinkt – Schwere Unfälle nehmen zu
Trotz eines leichten Rückgangs der Unfallzahlen im Landkreis Barnim im Jahr 2024 zeigt sich ein besorgniserregender Trend: Die Schwere der Unfälle steigt. Die Verkehrsunfallkommission (VUK) und die Polizeidirektion Ost analysieren kontinuierlich die Entwicklung und setzen gezielte Maßnahmen zur Erhöhung der Verkehrssicherheit um. Besonders auffällig: Motorradunfälle und schwere Kollisionen auf Landstraßen nehmen zu.
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Vollsperrung der Landesstraße 23 zwischen Golzow und Chorin ab dem 14. April 2025
Die Landesstraße 23 (L 23) in Brandenburg wird zwischen Golzow und der Autobahnanschlussstelle Chorin an der A11 vom 14. April bis 23. Mai 2025 vollständig gesperrt. Grund dafür sind umfangreiche Bauarbeiten zur Erneuerung der Fahrbahndecke. Die Maßnahme wird in zwei Bauabschnitten durchgeführt, wobei jeweils Vollsperrungen notwendig sind. Umleitungen sind eingerichtet.
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Patienten in Brandenburg müssen für Rettungseinsätze zahlen
Seit dem 1. Januar 2025 werden die Kosten für Rettungseinsätze in mehreren Brandenburger Landkreisen nicht mehr vollständig von den Krankenkassen übernommen. Erste Zahlungsaufforderungen wurden bereits verschickt – betroffen sind unter anderem Patienten in Märkisch-Oderland. Der Streit zwischen Kommunen und Krankenkassen sorgt für Unsicherheit, da die finanziellen Belastungen für Betroffene erheblich sein können.
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